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Vorwort
Folgen der unten beschriebenen "Chain of Command" sind wichtige Miteilungen kommen sehr verspätet oder garnicht an die Knight, ein "will" oder ein "soll" ? Auch die "updates" der Commander in diesem Falle des Area-Commanders in bezug auf E-Mail-Adressen ist voll lückenhaft (Inkompetenz? oder gewollt).
Hier ein Beispiel (wie schon so oft) für verspätete oder gewollt verspätete Informationen aus dem HQ.
Memo #59 (gesendet vom HQ 21.Juni) sowie die E-mail hierzu (gesendet vom Area-Commander 9.Juli) mit nicht oder falscher Adressen der Chapter-Commander aus Deutschland.
Was ist da faul? (vielleicht das System?)
Im Vorfeld zu diesen Schreiben (siehe sonstige Info/ Manila) muß ich zur Erläuterung sagen, gab es noch eine Ansage unseres Deputy- Regional Commanders, der eine Versammlung der European Chapter Commanders sowie deren Stellvertreter zwecks Nominierung der Regional- bzw Area- Commanders einberufen wollte, als auch der Entgegnung des jetzigen Regional Commanders, der dies nicht für nötig hält!?!
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Was ist die Order heute ?
In den letzten Wochen sind mir einige Dinge, bei den Europäischen Knights, ins Auge gefallen.
Ich denke zum Leidwesen einer Organisation, die den Anspruch auf Demokratie und Internationalität, für sich beanspruchen möchte!? :
den Hauch von Kommandantismus (Militarismus), Bestimmung von oben (Bürokratismus)
(Informationen nur gewollt?).
Begründet sehe ich dies in der Verteilung von Informationen untereinander:
erst der Regional - / Deputy Regional Commander
dann der Area - / Deputy Area Commander
dann der Chapter - / Deputy Chapter Commander
und dann erst die vielen Officers und Knights.
Das Ganze nennt man "Chain of Command"
Liegt so nicht der Geruch von Militarismus (Bürokratismus) und Geheimniskrämerei in der Luft?
Ist es auf diesem Wege nicht möglich Informationen zu verheimlichen oder erst gar nicht weiter zu leiten?
Haben wir als Knights nicht den Anspruch auch direkt informiert zu werden, zumal die meisten Mitgliederadressen den entsprechenden Commandern vorliegen, wie man an anderen E-Mails ersehen kann! Ich glaube, die Knights gerade hier in Europa sind bestrebt (?), dies besagen auch die Treffen der europäischen Chapter, Demokratie zu üben und Nachrichten so weit wie möglich zu streuen, natürlich nicht außerhalb der Order (sondern nur intern).
Aber es scheinen einige der führenden (?) Köpfe nicht verstehen zu wollen und gestalten den Nachrichtenfluss wieder von oben nach unten. Nun frage ich :
Ist dies zeitgemäß? Ist dies Rizalismus?
Rizal sagte im übertragenem Sinne "Wissen ist Macht", nutzen dies einige Commander aus?
Deshalb ist es notwendig Kommunikation weit zu streuen, als nur unter wenigen, die dann auch noch vermeintlich der Meinung sind, das Richtige getan zu haben.
Es sei hier also die Frage gestellt : Was bedeutet es Knight of Rizal zu sein? (Obrigkeitshören)
oder an der Gestaltung der weltweit operierenden Organisation mit zu wirken und seine Meinung, an der Gesamtheit der Verbreitung und Ausübens der Lehren von Jose Rizal, nach heutigen Gesichtspunkten mit einzubringen?
Es ist gewiß nicht getan, mit der zur Schau tragen von Auszeichnungen und Orden (seht her, was ich bin), denn dies sagt, wie wir aus der Vergangenheit gelernt haben, nichts über die Tätigkeit als Knight und die Führungsqualität aus.
Gemeinsam heißt hier die Lösung "Packen wir es an".
Es bedeutet zwar viel mehr Arbeit auf die Stimmen vieler anderer einzugehen, aber ist dies nicht die unbequeme Art (Bürde) einer Demokratie auch das Volk (Knights) an der Gestaltung des Ordens (zunächst hier in Europa) teilhaben zu lassen.
Viele Stützen tragen ein Gebäude!
Dies sind vielleicht einige Anregungen, die man zur Neugestaltung des Ordens, zumindest hier in Europa,
mit in Überlegungen zu besseren Kommunikation untereinander mit einbringen könnte.
Die Order heute ist reform bedürftig und zwar von innen heraus, deshalb fangen wir an, hier bei uns in Europa!
"Der Webmaster"