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Mitglieder
Wir sind ein Zusammenschluß von "Ladies for Rizal" und "Knights of Rizal", die sich entschlossen haben, unter dem Auge der deutschen Rechtssprechung, den Lehren Rizals hier in Deutschland ein Gesicht zu verleihen.
Es ist zum Teil recht schwierig die Verkrustungen von Satzungen und Richtlinien der philippinischen Mutterorginisation, die zum Teil über 50 Jahre alt sind, aufzubrechen. Aber wir werden es entgegen aller Proteste hier in Deutschland wagen.
Das Vereinsleben und die Gesetze nach denen wir uns zu richten haben sind die Deutschen, die Gesetze der Philippinen werden versucht in die heutige Zeit zu transferieren und nach heutigen Gesichtspunkten umzusetzen, ohne diese auf den Philippinen außer Kraft setzen zu wollen.
Auch haben wir uns klar dafür entschieden, obwohl wir einer weltweit verbreiteten Organisation angehören,
unsere Veröffentlichungen (soweit es möglich ist) in unserer Muttersprache (nämlich deutsch) zu verbreiten. Veranstaltungen werden überwiegend in deutscher Sprache abgehalten, dies betrifft auch unsere Treffen zu Vereinsangelegenheiten.
Dies dient im übrigen auch dazu Jose Rizal den Mitbürgern hier in Deutschland näher zu bringen, ihn und seine Lehren unter der Bevölkerung unseres Landes bekannter zu machen.
Englisch sprachige Literatur und Webseiten gibt es genug von anderen deutschen und benachbarten ausländischen Chaptern (Belgien, England, Irland).Das Paris-Chapter benutzt auch die Heimatsprache nämlich französisch.
Dies beschränkt unseren Bekanntheitsgrad natürlich nur auf unseren Staat, aber bei europäischen oder internationalen Treffen der Knights und Ladies werden wir unsere Kenntnisse und Meinungen in der internationalen Sprache (englisch) zum Ausdruck bringen.
Wir sind schließlich und letztendlich Ladies und Knight von Rizal, aber hier in Deutschland.
Der Dom, das Wahrzeichen unserer Stadt, mit der Altstadt und St. Martin im Vordergrund
" Das Leben ist ein ewiges Werden,
- sich für geworden zu halten -
heißt sich töten "
Friedrich Hebbel (18.3.1813 - 13.12.1863)
" Herr gebe mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen die ich nicht ändern kann;
den Mut Dinge zu ändern, die ich ändern kann
und die Weisheit,
das eine vom anderen zu unterscheiden "
Reinhold Niebuhr (21.6.1892 - 1.6. 1971)